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Provincia di Pesaro e Urbino
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Fermignano

Der Ort liegt am linken Ufer des Metauro und hat römische Ursprünge. Er befindet sich in einer strategisch wichtigen Position, denn schon zu römischen Zeiten lag hier die Straße, die durch die Berge nach Pitinum Mergens (Acqualagna) und – nach Überquerung des Metauro – nach Urvinum Mataurense (Urbino) führte. Fermigniano ist einer der Orte, an dem die historische Schlacht am Metauro (207 v.Chr.) stattgefunden haben soll und wo die Karthager Hasdrubal besiegt und ermordet haben. Über Jahrhunderte stand dieser Ort unter der Herrschaft von Urbino und teilte dessen Geschicke. Wahrzeichen des Ortes ist der sogenannte „Torre delle Milizie“, zur Verteidigung der antiken, dreibogigen Brücke über dem Fluß Metauro. Sehenswert ist die kleine Kirche S.Giacomo in Campostella (14. Jh.) mit Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert. 1444 wurde hier auf dem Land der berühmte Architekt Donato Bramante geboren. Schon im Mittelalter zeichnete sich Fermignano durch die Präsenz von Papierfabriken aus, die in unserem Jahrhundert durch Teigwarenfabriken und Wollwebereien ersetzt wurden. Alljährlich wird am ersten Sonntag nach Ostern ein kurioses Froschrennen, der 'Palio della rana', veranstaltet, an dem die sieben Bezirke von Fermignano teilnehmen und dem ein prunkvoller historischer Umzug in Kostümen vorangeht. Gastronomie: Passatelli mit Trüffeln, Crescia sfogliata, gebackene Frösche, Frösche auf Fenchelkraut, Cascioni.

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