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Provincia di Pesaro e Urbino
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Lunano

Die Ursprünge dieses Agrarzentrums im oberen Fogliatal gehen bis ins Mittelalter zurück, als die Ortschaft zu Füßen eines Schlosses entstand (14. Jh.), von dem heute leider nur noch Ruinen erhalten sind. Nachdem Lunano unter der Familie Brancaleoni Bedeutung erlangt hatte, ging es 1420 in den Besitz des Grafen Giudantonio von Montefeltro über, um schließlich ein Teil des späteren Herzogtums Urbino zu werden. Die Pfarrkirche „Santi Cosma e Damiano“ , ein neuklassizistischer Bau aus dem 19. Jahrhundert, hat einen eleganten, zugespitzten Glockenturm. Ebenso interessant sind die efeubewachsenen Reste eines antiken Schlosses (im besonderen die Ruinen eines Turms), die man über eine kleine Straße erreicht, die vom Ortszentrum auf den dahinterliegenden Hügel führt. Fährt man auf dieser Straße weiter, kommt man zum Kloster Monte Illuminato, in dessen Kirche Fresken aus dem 15. und 16. Jahrhundert zu bewundern sind. Daneben steht ein eindrucksvoller Turm aus dem Mittelalter. Gastronomie: Polenta mit Pilzen, Wildschwein, Süßspeisen aus Kastanien.

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