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Provincia di Pesaro e Urbino
Sito in fase di aggiornamento a seguito del riordino delle Province (L. 56/14 e L.R. Marche 13/15)

Mercatello sul Metauro

Eine für das obere Metaurotal typische Ortschaft, die schon von den Etruskern bewohnt wurde. Zu Zeiten der Römer erlitt sie barbarische Invasionen. Später wurde sie als Markt für die Tannenstämme aus Massa Trabaria bekannt (daher der Name Mercatello). Die aktuelle Ortschaft bildete sich jedoch erst Mitte des 13. Jahrhunderts. Im Jahre1437 wurde sie Teil des späteren Herzogtums Urbino. Das Städtchen kann zahlreiche Sehenswürdigkeiten vorweisen, wie die antike Kollegiatkirche mit angeschlossenem Museum für heilige Altäre und Paramente und die romanische Kirche S.Francesco mit angeschlossener Pinakothek, wo man wertvolle Tafelbilder aus dem 13. und 14. Jahrhundert bewundern kann; ferner die Kirchen S.Chiara, S.Croce, S.Maria del Metauro und das Kapuzinerkloster. Unter den profanen Bauwerken sind der Palazzo Gasparini, der Herzogspalast - Palazzaccio genannt – und die romanische Brücke über den Metauro hervorzuheben. Wer nach Mercatello und Umgebung kommt, staunt über die perfekt erhaltenen Baudenkmäler und das dichte Gewebe von Bauernhäusern, Vororten und Siedlungen, wie Castello della Pieve, die Mercatello umrahmen und malerische Tupfen auf Land- und Bergzonen schaffen. Gastronomie: Tagliatelle aus Mercatello, Bostrengo und Scroccafusi.

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