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Provincia di Pesaro e Urbino

Monteciccardo

Im Zentrum einer Hügelkette, die das untere Fogliatal vom unteren Metaurotal trennt, liegt Monteciccardo. 1283 wird der Ort – zusammen mit den Schlössern Montegaudio und Monte S.Maria – zum ersten Mal in einem Dokument als Schloß erwähnt, das der Stadt Pesaro unterstand, deren Geschicke es im Laufe der Jahrhunderte teilte. Auch heute noch ist der Ort von abschüssigen Mauern umgeben und bewahrt einige Reste der antiken Malatesta-Burg, die von Francesco di Giorgio Martini Ende des 15. Jahrhunderts wiederhergestellt wurde. Erwähnenswert ist ferner die Pfarrkirche di S.Sebastiano, wo das Gemälde „Madonna mit dem Kind und Heilige“ von Bartolomeo di Gentile (1508) aufbewahrt wird. In der Nähe des Ortes kann man das kleine Kloster Servi di Maria mit angeschlossener Kirche und Glockenturm bewundern. Innerhalb des Komplexes befinden sich, außer dem hübschen Kloster, Säle, die für Ausstellungen und diverse kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Gastronomie: Käse, Olivenöl, Wurstwaren.

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