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Provincia di Pesaro e Urbino
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Orciano di Pesaro

Auf den Hügeln, die das Metaurotal vom Cesanotal trennen, liegt der Ort Orciano, der als einzige Siedlung die Landschaft dominiert. Er besteht aus einem antiken Schloß mit zwei schlanken Glockentürmen und einem neuen Ortsteil mit modernen Gebäuden. Der Ort hat weit zurückliegende Ursprünge und war schon im 7. Jahrhundert Besitztum des Exarchats Ravenna. Später ging er an die Malatesta und danach an das Herzogtum von Urbino über, um gemeinsam mit dem Territorium des Vikariats Mondavio im Jahr 1550 als Lehen dem Grafen Antonio Landriani überlassen zu werden. Im Inneren des Schlosses kann man den strengen Zugangsbogen, der vom hohen Stadtturm dominiert wird, und die Kirche S.Maria Nuova sehen, die von Baccio Pontelli geplant wurde (1492) und eines der schönsten Renaissance-Bauwerke in der Region Marken ist: ein kunstvolles Portal aus Stein, das einer Überlieferung zufolge von Raffael Sanzio stammen soll, und ein graziler Glockenturm. Im Dorf findet man die Kirchen S.Silvestro und S.Caterina. Im Ortsteil Montebello steht der imposante Palazzo der Familie Della Rovere, befestigter Wohnsitz, den sich Lavinia Della Rovere, Tochter von Guidubaldo II und Vittoria Farnese, als Ort für ihre freiwillige Abgeschiedenheit wählte (1609-1632). Gastronomie: Tacconi aus Saubohnenmehl, gefüllte Taube, Hammel-Rosticini.

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