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Provincia di Pesaro e Urbino

Piagge

Auf den Hügeln, die das untere Tal des Metauro vom unteren Tal des Cesano trennen, liegt Piagge, das alten Überlieferungen zufolge von den Überlebenden aus Lubacaria gegründet wurde, eine römische Siedlung, die von den Goten unter Alarich zerstört wurde. Nachdem er im Mittelalter Besitztum der Benediktinerabtei S.Paterniano aus Fano und später der Stadt Fano war, teilte der Ort in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts die Geschicke des Vikariats Mondavio und – gemeinsam mit anderen umliegenden Schlössern – das Geschick des Herzogtums Urbino, bis er 1631 an den Kirchenstaat angeschlossen wurde. Heute noch können interessierte Touristen in Piagge den antiken, abschüssigen Mauerring um das Schloß bewundern, der teilweise von den Häusern des Ortes mit dem emporragenden Uhrturm verdeckt wird. Im Ortszentrum findet man die Pfarrkirche S.Lucia aus dem 19. Jahrhundert, in der Gemälde von Gianfrancesco Guerrieri aus Fossombrone aus dem Jahr 1768 und Carlo Magini aus Fano ausgestellt sind. Gastronomie: Passatelli, Lasagne, Ravioli, Hase „in Potacchio“, Huhn " alla diavola ".

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