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Provincia di Pesaro e Urbino
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Pietrarubbia

Inmitten eines durchfurchten Gebietes mit kuriosen, festungsähnlichen Felsen, das von dem Wildbach Apsa durchquert wird, liegt Pietrarubbia. Das antike befestigte Dorf wurde dem Grafen von Carpegna im Jahre 962 als Lehen überlassen. Der Ortsname leitet sich entweder von der Pflanze, die sogenannte „Robbia“, oder aber von der rötlichen Farbe eines Felsen („petra rubra“) ab. Wie andere umliegende Dörfer, stand auch Pietrarubbia unter der Herrschaft der Malatesta und gehörte später (15. Jh.) zum Herrschaftsgebiet von Federico von Montefeltro; nachdem der Ort ein Teil des Herzogtums Urbino geworden war, fiel er schließlich dem Kirchenstaat zu (1631). Stumme Zeugen dieser Vergangenheit sind die Überreste des Schlosses (14. Jh.) und die antike Kirche S.Arduino in der gleichnamigen Ortschaft (12. Jh.). In Pietrarubbia gibt es ein Zentrum für künstlerische Metallbearbeitung, das von Arnaldo Pomodoro geleitet wird, dessen Werke in einem ehrwürdigen Palast ausgestellt sind, der zugleich Sitz der Pomodoro-Stiftung ist. Gastronomie: Bustreng, Brusca-Torte.

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