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Provincia di Pesaro e Urbino
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Piobbico

Der Ort liegt zwischen den Bergen Nerone und Mondiego. Seine Geschichte ist eng mit der Familie Brancaleoni verbunden, die mit den Montrefeltro verwandt war. Das imposante Schloß der antiken Herrscher dominiert auch heute noch das mittelalterliche Dorf. Es hat zwei Zugangstore, eines bei der Brücke über den Fluß Candigliano, das andere unterhalb der Kirche S.Pietro (14. Jh.). Die Innenräume des Schlosses sind mit Fresken, Stuckarbeiten und Kaminen aus der Spätrenaissance dekoriert. Es wurde zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert renoviert. 1625 wurde an der linken Seite des Eingangsportals das Oratorium S.Carlo erbaut, das als palatinische Kapelle diente. Nennenswerte Monumente sind ferner die Kirche S. Stefano, mit einem wunderbaren Gemälde von Federico Barocci und Statuen von Federico Brandani, und - nicht weit vom Ort entfernt - die Wallfahrtskirche S.Maria in Val d'Abisso mit einem Gemälde von Raffaellino del Colle. Mildes Klima, klare und gesunde Luft, mineral- und fluorhaltiges Wasser und schöne Natur-Wanderwege machen Piobbico zu einem der beliebtesten Kurorte im mittleren Apennin. Gastronomie: Polentone alla carbonara, gebratetenes Lamm „del Nerone“.

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