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Provincia di Pesaro e Urbino
Sito in fase di aggiornamento a seguito del riordino delle Province (L. 56/14 e L.R. Marche 13/15)

Saltara

Die Ortschaft, die von einem abschüssigen Mauerring umschlossen wird, liegt inmitten einer anmutigen Hügellandschaft mit unzähligen Weinbergen und Olivenhainen. Seit dem Mittelalter kreuzt sich die Geschichte des Ortes mit der von Fano, dem Saltara während der Herrschaftszeit der Malatesta (14. und 15. Jahrhundert) und der langdauernden Regierung durch den Papst (16.-18. Jahrhundert) unterworfen war. Eine pittoreske Treppe mit mehreren Aufgängen ermöglicht es dem Besucher, den langen Laubengang mit Galerien zu erreichen, wo früher jene Märkte stattfanden, die den Ort berühmt gemacht haben. Die Pfarrkirche S.Pier Celestino stammt aus dem späten 16. Jahrhundert, wurde aber im 18. Jahrhundert erneuert. Noch älter ist die ehemalige Kirche SS.Sacramento, wo ein kostbares Fresko von Antonio aus Pesaro des fünfzehnten Jahrhunderts verwahrt ist. Etwas außerhalb des Ortes befinden sich die Kirche Madonna della Villa (Ende 18. Jh.) mit einer antiken, sehr wertvollen Orgel, die vor kurzem restauriert wurde, und die monumentale Kirche S.Francesco in Rovereto mit angeschlossenem Kloster (15. Jh.). Sehenswert ist ferner die Villa del Balì, eine noble Landresidenz aus dem 15. Jahrhundert (heute Sitz eines Wissenschaftsmuseum). Gastronomie: Tagliatelle mit Pilzen, Pasticciata, Berlingozzo.

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