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Provincia di Pesaro e Urbino
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Sant'Angelo in Vado

Das Städtchen mittelalterlichen Ursprungs liegt im oberen Metaurotal und wurde auf den Ruinen des römischen Tiphernum Mataurense erbaut, das im Gotenkrieg zerstört wurde (6. Jh.). Es verdankt seinen Namen dem Erzengel Michael, dem es geweiht wurde, und einer Furt, an der man den Fluß zu Fuß oder zu Pferd überqueren konnte. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts war der Ort der Familie Brancaleoni unterworfen und ging später an das Herzogtum Urbino über (1437), dessen Geschicke er bis 1631 teilte. Der historische Stadtkern ist reich an Denkmälern verschiedener Epochen: vom Palazzo della Ragione mit dem überragenden Stadtturm aus dem 14. Jahrhundert, über die Kathedrale aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu den antiken Palästen Santinelli, Grifoni, Clavari, Mercuri und dem Palazzo Fagnani aus dem 17. Jahrhundert. Erwähnenswert sind ferner die Kirchen: S.Maria extra muros mit dem ehemaligen Kloster Servi di Maria, S.Chiara mit angeschlossenem Kloster, S.Caterina del Corso, S.Caterina delle Bastarde, die achteckige Kirche S.Filippo aus dem 17. Jahrhundert, das Oratorium dell'Immacolata, S.Bernardino, S.Francesco und die Kirche S.Maria degli Angeli aus dem 16. Jahrhundert. In S.Angelo in Vado wurden die Brüder Federico und Taddeo Zuccari geboren, die als berühmte Maler in Rom tätig waren (16. Jh.). Gastronomie: Trüffel- und Pilzspezialitäten, Vinsanto.

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